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Max-Planck-Gymnasium | Karlsruhe

Die Schule sind WIR

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Ankündigungen und aktuelle Informationen:


Wir bitten um Beachtung der folgenden Informationen der Schulleitung:

Das Sekretariat bittet in der Erkältungszeit darum, am besten eine E-Mail (direktion@mpg-ka.de) als Entschuldigung unter Angabe des Namens, des Grundes und des Zeitraums zu schicken. Natürlich ist das Sekretariat aber weiterhin bei Rückfragen telefonisch erreichbar.

Aktuelle Schreiben des Kultusministeriums und des RPs:


  Aktuelles aus dem Schulleben:

Theater am MPG: War da was? - Einblicke in das Theaterstück, das nie aufgeführt wurde (20.11.2020)

Betritt man das Schulhaus auf dem Weg zum Sekretariat, geht es entlang an fünf großen Plakaten, den sogenannten Flurcollagen der Theater-AG. Sie vereinen jedes Jahr Aufnahmen der jeweils aktuellen Inszenierung von theater am mpg und halten die Eindrücke bis zur nächsten Aufführung in unserer Erinnerung lebendig.

In diesem Jahr sind sie etwas ganz Besonderes: Für unser Publikum sind sie die einzigen Einblicke in unsere Inszenierung von Arthur Schnitzlers „Der Grüne Kakadu“, die dieses Jahr auf dem Programm stand und eine Woche vor der Premiere wegen der Schulschließung im März abgesagt werden musste. Es sind die einzigen Bilder des Stückes, das niemals aufgeführt wurde. Beim Betrachten fragt man sich, ob man etwas verpasst hat. War da was? Denn auf den Theaterfotografien von Eric Zimmermann, Anton Kramer und Frederik Ritzel wirkt es so, als hätten wir gespielt. Und ja: Wir haben alle etwas verpasst!

Flurcollage KAKADU 2020Flurcollage KAKADU 20202Flurcollage KAKADU 20203Flurcollage KAKADU 20204Flurcollage KAKADU 20205

 

Text und Bilder: FSL


 

Annika auf der Cammp week des KIT (19.10.2020)

CammpWeekAnnika berichtet von ihren Erlebnissen auf der Cammp week: Auch dieses Jahr fand die Cammp week, ein Projekt vom KIT und der RWTH Aachen für naturwissenschaftlich- und informatikbegeisterte Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse, statt - jedoch mit etwas Verspätung und dann online. Es gab auch wieder viele interessante Themen, die in kleinen Gruppen bearbeitet wurden, wie zum Beispiel eine mathematische Berechnung, ob der Klimawandel menschengemacht ist (Überraschung, ja), oder wie man einen Windpark am effizientesten baut. In meiner Gruppe wurde unter Einsatz von viel Gehirnschmalz mit einem Python-Programm und einem Notenständer die Aufgabe bearbeitet, wie man die Spiegel des Solarturmkraftwerks am effizientesten dreht, um das zurückgeworfene Licht auf einen bestimmten Punkt zu werfen. Natürlich stellte sich auch uns zunächst die Frage, was genau denn ein solches Solarturmkraftwerk ist und wie es funktioniert: Das Prinzip ist dasselbe wie bei einem Kohlekraftwerk, nur dass hier die Wärme nicht aus der Verbrennung von Kohle, sondern aus von vielen Spiegeln auf den Solarturm gebündeltem Sonnenlicht gewonnen wird. Zur Bewältigung unserer Aufgabe bekamen wir einige Vorgaben vom Auftraggeber, der Deutschen Luft- und Raumfahrtgesellschaft, wie zum Beispiel Ausrichtung und Größe des Solarturmkraftwerks sowie einige Sonnenstände. In den folgenden vier Tagen probierten wir verschiedene Lösungsansätze aus, korrigierten Denkfehler, schrieben den passenden Code, reparierten Internetleitungen, schrieben einen Bericht und fertigten auf den letzten Drücker eine Präsentation für den Freitag an.

  • Dinge, die ich in dieser Woche gelernt habe:
  • Kommentieren im Code ist wichtig aber nervig.
  • Ich kann den Code von anderen verstehen.
  • Ich kann den Code aufräumen und den eigenen Code verstehen.
  • Notenständer haben erstaunlich viel mit Spiegeln in Solarturmkraftwerken gemeinsam.
  • Man sollte bei wichtigen Meetings auf eine stabile Netzwerkverbindung achten.
  • Was Heliostat, Elevations-/Azimutwinkel und posSonnElFinal bedeuten.
  • Dass Python mir beibringen will, ordentlich zu coden.
  • Dass ich von diesem Konzept nicht überzeugt bin.
  • Dass sich in einer Videokonferenz aus Mathematikern und Informatikern generell nie jemand dazu berufen fühlt, als erstes zu sprechen.

Text: Annika / Bild: MCH


BK-Leistungskurse besuchen am Exkursionstag Frankfurt (12.10.2020)

FRankfurt 2020In Frankfurt nicht mit Kunst in Berührung zu kommen, ist schlicht unmöglich. So zog es die beiden BK-Leistungskurse von Herrn Saur und Herrn Vögtle am Exkursionstag der Jahrgangsstufe 2 in die hessische Metropole am Main. Erstes Ziel bildete die Schirn-Kunsthalle mit zwei sehenswerten Ausstellungen: „We never sleep“ thematisiert die Faszination der Spionage als Quelle künstlerischer Inspiration. Als Kontrast hierzu entführen die raum­grei­fen­den Instal­la­tio­nen von Ramin Haeri­z­a­deh, Rokni Haeri­z­a­deh und Hesam Rahma­nian schließlich in eine eigene Welt. Die irani­schen Künst­ler erschaff­en über­ra­schende Begeg­nun­gen, die die Aufmerk­sam­keit auf dring­li­che poli­ti­sche und soziale Konflikte der Gegen­wart rich­ten und Macht­me­cha­nis­men genauso hinter­fra­gen wie norma­tive Geschlech­ter­rol­len oder die Kunst­welt. Im Anschluss schaute die Gruppe bei Galeristin Bärbel Grässlin vorbei und begutachtete die aktuellen Arbeiten von Imi Knoebel – sowie deren Verkaufspreise. Letzter Programmpunkt vor der Mittagspause war der Besuch des Portikus, in dem die Absolventenausstellung „L’Esprit“ der Städelschule gezeigt wurde. Einblicke in die vergangene und gegenwärtige Architektur erhielten die Teilnehmer*innen im Deutschen Architekturmuseum, das mit zahlreichen Modellen, Visualisierungen und Informationsmaterialien aufwartete. Als abschließendes Highlight stand das Städel-Museum auf dem Programm, das mit seinen Exponaten mehr als 700 Jahre Kunstgeschichte abdeckt. Hier konnten unter anderem drei großformatige Fotografien von Wolfgang Tillmans sowie je eine Malerei von Paul Cézanne und Caspar David Friedrich (Abitur-Schwerpunktthema) im Original betrachtet werden.

 

Text und Bild: VGT/SAR


Architektur hautnah – Student Luca Diefenbacher (KIT) zu Gast am MPG (28.9.2020)

Presse 1 Luca DiefenbacherDie beiden BK-Leistungskurse von Herrn Saur und Herrn Vögtle wurden in dieser Woche von Architekturstudent Luca Diefenbacher unterstützt, der von seiner Arbeit an der Fakultät für Architektur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) berichtete. Neben einer eindrucksvollen Präsentation brachte er auch eigene Modelle aus verschiedenen Werkstoffen mit und stand für Fragen zur Verfügung. Im weiteren Verlauf der Unterrichtseinheit »Material-Form-Raum« wird er die fachpraktischen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler mit seiner Expertise begleiten und wertvolle Tipps vermitteln. Wir bedanken uns an dieser Stelle für sein außerordentliches Engagement und wünschen ihm alles Gute für seinen zukünftigen Werdegang. Mehr Informationen zum KIT finden Sie hier...

Text und Bild: VGT/SAR


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76199 Karlsruhe

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Tel:  0721 / 133 - 4550
Fax  0721 / 133 - 4989
Email: direktion@mpg-ka.de


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Fr. Doris Metzger
Fr. Dagmar Essig


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